Generationenprojekt

Generationenprojekt

Projekt mit dem Kindergarten Wonnental

Kindergartenkinder zaubern Menschen jeden Alters ein Lächeln ins Gesicht. Dass dies auch bei hochbetagten Menschen zutrifft konnte bei einem Generationenprojekt mit dem Kindergarten Wonnental und dem Kreisseniorenzentrum St. Maximilian Kolbe in Kenzingen beobachtet werden. Die Kinder und Ihre Erzieherinnen und Erzieher hatten weihnachtliche Lieder eingeübt die sie mit Rhythmusinstrumenten begleiteten. 

Voller Inbrunst und Herzblut wurden die Lieder vorgetragen, die Bewohnerinnen und Bewohner lauschten andächtig und spendeten reichlich Beifall. Es war auch zu schön, die kleinen Menschen Lieder wie „In der Weihnachtsbäckerei“ und andere singen zu hören. Insgesamt gab es zwei Besuche des Kindergartens, jeweils wurden zwei Wohnbereiche des Kreisseniorenzentrums mit den Liedern überrascht.

Weihnachtsfeier 2019

Weihnachtsfeier 2019

Weihnachtsfeier der Bewohnerinnen und Bewohner

Kurz vor Weihnachten wurde ein besinnlicher Nachmittag im Kreisseniorenzentrum in Kenzingen gefeiert. Bewohnerinnen und Bewohner bestaunten zunächst das Krippenstandbild zu der die Weihnachtsgeschichte vorgelesen wurde. Neben Alltagsbegleiterinnen wirkten dabei auch Bewohner mit. Nach einer Pause mit Kaffee und Kuchen aus der hauseigenen Küche wurde es mit der Aufführung eines Tanzes des FSV Altdorf deutlich lebendiger. 

Die Tanzgruppe um Frau Spießmann führte einen ruhigen Lichtertanz vor. Bevor Frau Zak mit Kindern einige Weihnachtslieder auf Instrumenten spielte las eine 86-jährige Bewohnerin ein Weihnachtsgedicht vor. Den Abschluss des Nachmittags bildete das gemeinsame Singen bekannter Weihnachtslieder, stimmlich angeführt von einem Chor aus Alltagsbegleiterinnen sowie Bewohnerinnen und Bewohnern. Während der Feier übergaben Frau Isele-Maier und Herr Roser vom Seniorennetzwerk 50+ aus Kenzingen einen Scheck über 500 Euro an den Heimleiter Herr Ettwein für die Belange des Fördervereins für das Kreisseniorenzentrum St. Maximilian Kolbe e. V.

Neuer Film über uns

Neuer Film über uns

Film über das Kreisseniorenzentrum

Jetzt ist er fertig – der neue Film über das Kreisseniorenzentrum!

MDK bestätigt sehr gute Pflege

MDK bestätigt sehr gute Pflege

MDK bestätigt erneut SEHR GUTE Pflege

 

Bei der jährlich wiederkehrenden unangemeldeten Prüfung der Pflegeleistungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) wurde auch im Jahr 2020 die SEHR GUTE Pflege, die im Kreisseniorenzentrum geleistet wird, festgestellt.

Dafür ein sehr herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die dies mit ihrer täglichen Arbeit  immer wieder ermöglichen!

FSJ ab sofort

FSJ ab sofort

FSJ ab sofort

Das Kreisseniorenzentrum ist Einsatzstelle für das Freiwillige Soziale Jahr (fsj).

Ab dem Sommer 2020 werden wieder in folgenden Bereichen Plätze frei:

Im Bereich Fahrdienst und technischem Dienst. (Zwei Plätze):
In diesen Bereichen sind die Freiwilligen viel unterwegs: Zwischen den Wohnbereichen und Arztpraxen, es werden Besorgungen für das Haus erledigt und das Hausmeisterteam unterstützt. Die Dienstzeiten sind von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

In der Pflege (Vier Plätze):
Durch die Arbeit werden die Wohnbereiche unterstützt bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten und allgemeine Tätigkeiten. Auf Wunsch kann später gerne ein tieferer Einblick in die Pflege genommen werden. Begonnen wird aber immer mit dem allgemeinen Teil, die Dienstzeiten sind von Montag bis Freitag 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

Küche (Ein Platz):
Es gibt Einblicke in die hauseigene Küche und die Freiwilligen lernen den Ablauf in einer Großküche kennen. Auch hier sind die Dienstzeiten Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr.

Das FSJ im Kreisseniorenzentrum erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Freiburg.

Nähere Informationen gibt es auch unter:

www.drk-baden-freiwilligendienste.de

www.facebook.com/fsj.drk.baden

Närrischer Nachmittag für Senioren

Närrischer Nachmittag für Senioren

Närrischer Nachmittag für Senioren

Bei einem bunten närrischen Nachmittag im Kreisseniorenzentrum St. Maximilian Kolbe gab es wieder viel zu lachen. Ob nun die musikalischen Beiträge der „Los Krawallos“ oder die amüsanten Sketche der Beschäftigungstherapeutinnen und Alltagsbetreuerinnen – gelacht und mitgesungen wurde allemal. Ein Höhepunkt des Nachmittags waren die gelungenen Darbietungen der Seniorentanzgruppe Oberhausen unter der Leitung von Ingeborg Spießmann. 

Aber auch die Tanzgruppe des FSV Altdorf unter der Leitung von Sabine Oswald hat sich mächtig engagiert und die Heimbewohner mit ihren Tänzen förmlich mitgerissen. Mitarbeiter der Pflege halfen an diesem Nachmittag ehrenamtlich mit. Das Team um Küchenleiter Sven Baumgartner und Silvia Billharz versorgte Bewohner und Gäste in bewährter Weise mit Köstlichkeiten aus der eigenen Küche.

Am Fastnachtssonntag waren dann nach dem Kenzinger Umzug wieder die Garde und der Spielmannszug Gast im Kreisseniorenzentrum. Mit dem Lied der Garde und anderen bekannten Melodien war schnell eine tolle Stimmung im Saal und es gab viel zu lachen.

Gesungen, gelacht und getanzt

Gesungen, gelacht und getanzt

Gesungen, gelacht und getanzt

Unterhaltsames Herbstfest

Bei einem bunten herbstlichen Nachmittag im Kreisseniorenzentrum St. Maximilian Kolbe gab es viel Musik und gute Unterhaltung.

Die musikalischen Beiträge der „Los Krawallos“ sorgten für Unterhaltung und die amüsanten Sketche der Beschäftigungstherapeutinnen und Alltagsbegleiterinnen für Heiterkeit. Gemeinsam wurde viel gesungen und gelacht und auch manch ein Tänzchen gewagt.

Jana Schöchlin und Petra Bury zeichneten sich als Gesamtverantwortliche für die Zusammenstellung des Programms aus.

Einen sehr lebendigen Auftritt legten die jungen Tänzerinnen des FSV Altdorf auf die Bühne. Mitarbeiter der Pflege halfen an diesem Nachmittag ehrenamtlich mit. Das Team um die Küchenleitung Sven Baumgartner und Silvia Billharz versorgte Bewohner und Gäste in bewährter Weise mit Köstlichkeiten aus der hauseigenen Küche.

Besuch aus Italien

Besuch aus Italien

Besuch aus Italien – O’Pazziarello, eine Folkloregruppe aus Torre Annunziata im Golf von Neapel

Mit südländischer „Pünktlichkeit“ zogen die Musiker furios und lautstark in den Festsaal ein. Moderator Oscar Guidone, Stadtrat von Emmendingen und „italiensicher Sonderbotschafter“ im Breisgau, lief zur Höchstform auf. „Pazziarello bedeutet verrückte Person“, erklärte er. Es war von Anfang an eine Freude zu sehen wie dieses Ensemble, manchmal etwas überzogen oder mit einem Hauch Selbstironie, alltägliche Lebenssituationen in Szene setzte.

Teils erinnerten die Auftritte an eine Commedia dell’arte im Stil von Carlo Goldoni, natürlich mit einer kräftigen Anleihe an bunter Folklore. Unübersehbar war zu erkennen, wer hier die Respektsperson war. „Impressario“ und Gründer der Gruppe, Michele Scgonamiglio, glich einem hochgewachsenen Napoleon. Als zu Beginn der Ohrwurm „O sole mio“ ertönte, wurde deutlich: Hier sind Könner am Werk. Tenorsänger Gianaluca Pantalone hat sicher noch eine große Laufbahn als Sänger vor sich. Der 21-jährige besucht das bekannte Konservatorium in Neapel. Ob turbulente Marktszenen oder später das Leben der Nudelmacher in den Straßen von Torre Annunziata, stets krönten die Solisten wie Adriano Saulle oder Rita Scgonamiglio das Geschehen mit dem musikalischen i-Tüpfelchen.

Natürlich gab es auch was für das Auge. Einerseits die lockenden, offenherzigen jungen und reiferen Frauen mit verheißungsvollem Hüftschwung, auf der anderen Seite tugendhafte Hausfrauen mit vornnehmer Zurückhaltung. Spielten sie besser Gitarre oder Kastagnetten? Raffaele Farnese und Salvatore Scgonamiglio zogen die Besucher mit ihren Rhythmen in den Bann. Mitklatschen war fast schon Pflicht.

„Das Leben auf dem Bauernhof“ lautete das Motto

„Das Leben auf dem Bauernhof“ lautete das Motto

„Das Leben auf dem Bauernhof“ lautete das Motto der Projektwoche im Kreisseniorenzentrum

Da das Wetter mitspielte, konnte die Projektwoche durchgehend im grünen Innenhof der Einrichtung stattfinden. Bei dem ausgewählten Thema erinnerten sich viele Bewohner an die eigenen Erfahrungen, die schon als Kind gesammelt wurden. Ein typischer Tagesablauf auf einem Bauernhof wurde in einem Film nachverfolgt, der gemeinsam im Festsaal der Einrichtung angesehen wurde. Handwerkliches Arbeiten stand in der Woche ebenfalls auf dem Programm.

So wurden Vesperbrettle aus Holz hergestellt und verziert. Ganz fingerfertige Bewohner stellten ihre Fähigkeiten im Korbflechten unter Beweis. Ein Bewohner, der dies noch als Beruf ausübte, konnte dabei wertvolle Tipps geben. Auch Salat wurde gepflanzt und kann hoffentlich in einiger Zeit geerntet werden. Zwei Mitarbeiterinnen des Heimatmuseums Freiamt kamen zu Besuch und zeigten mit Spinnrädern wie aus Schafwolle Wollfäden zum Stricken hergestellt wurden. Die Vesperbrettle kamen beim Bauernvesper am Abend gleich zu ihrem ersten Einsatz. Dazu wurde selber Brot gebacken, Butter und Kräuterquark hergestellt sowie eigener Apfelsaft wie früher hergestellt. Bei den ganzen Vorbereitungen und dem Vesper selber kamen die Gespräche und das Lachen nicht zu kurz.

Sportlich aktiv werden konnten die Teilnehmer bei einem lustigen Wettbewerb bei dem Gummistiefel geworfen und Holz gestapelt wurde. An einer Vorrichtung konnte auch versucht werden zu melken, was gar nicht so einfach war. Einige Wasserspiele wurden bei den herrschenden hohen Temperaturen von den Teilnehmern gerne angenommen.

Den Abschluss der Projektwoche bildete das Sommerfest, das ebenfalls im Innenhof abgehalten werden konnte. Bei Brezeln, Bier und Grillteller wurde ein gemütlicher Nachmittag veranstaltet, zu dem die „Oldies“ mit ihrer Musik aufspielten. Die Mitarbeiter der Küche versorgten die Gäste bis in den frühen Abend hinein.

Bestnote in allen Kategorien

Bestnote in allen Kategorien

Bestnote in allen Kategorien erreicht

Solche Beurteilungen hätten nicht nur Schülerinnen und Schüler gern: Das Kreisseniorenzentrum St. Maximilian Kolbe erhielt bei der Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) sowohl in allen Einzelkategorien als auch im Gesamtergebnis die Bestnote „Eins“. Die Kontrolleure des MDK waren am 10. und 11. Januar 2017 zur unangemeldeten Regelprüfung in Kenzingen erschienen und hatten das Kreisseniorenzentrum ausgiebig unter die Lupe genommen.

Mit diesen Untersuchungen wird die Qualität der stationären Pflegeeinrichtungen in der Bundesrepublik regelmäßig überprüft. Fast 80 Kriterien wurden von den Prüfern im Kreisseniorenzentrum bewertet. Für die Pflege und medizinische Versorgung vergaben die Prüfer die Note „sehr gut“. Auch beim Umgang mit demenzkranken Bewohnern schnitt das Kreisseniorenzentrum mit der Bestnote „sehr gut“ ab. In der Kategorie „Betreuung und Alltagsgestaltung“ kamen die Prüfer zum gleichen Ergebnis: Note „sehr gut“. Mit dem gleichen Resultat bewerteten sie die Wohnsituation, die Verpflegung der Heimbewohner sowie die Hauswirtschaft und Hygiene. Im Endergebnis gab es für das Kreisseniorenzentrum in allen vier untersuchten Kategorien die Note „sehr gut“.

Aus den 140 Heimbewohnern wurden neun Personen ausgewählt und anhand eines Fragekatalogs persönlich über ihren Aufenthalt im Kreisseniorenzentrum befragt. Sie sollten die sozialen und kulturellen Angebote bewerten, sich zur Verpflegung äußern und beurteilen, ob die Mitarbeiter höflich und freundlich im Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sind.Die Antworten scheinen die MDK-Prüfer überzeugt zu haben, denn auch dafür vergaben sie die Note „sehr gut“.

Alle verantwortlichen Mitarbeiter freuen sich über das hervorragende Ergebnis der Qualitätsprüfung durch den MDK.